GSB 7.1 Standardlösung

Alters- und geschlechtsspezifische Migrationsbewegungen in den neuen Bundesländern

Inhalt und Ziele

Die Abwanderung aus Ostdeutschland dominierte nach der Wiedervereinigung lange das gesamtdeutsche Binnenwanderungsgeschehen und die Bevölkerungsentwicklung. Weit verbreitet waren in den neuen Ländern auch Suburbanisierungsprozesse, Umzüge von den Städten in das Umland. Die Ost-West-Migration hat mittlerweile an Bedeutung verloren, stattdessen steht die kleinräumige Migration innerhalb der ostdeutschen Länder zunehmend im Vordergrund. Dabei zeigen sich regional große Gegensätze, insbesondere zwischen ländlichen Räumen und Hochschulstandorten.

Aufgabe des Projektes war es, die Migration innerhalb der ostdeutschen Bundesländer und zwischen Ost- und Westdeutschland näher zu analysieren. Damit sollten alters- und geschlechtsspezifische Charakteristika sowie ihr Einfluss auf die regionale Bevölkerungsentwicklung und -struktur der ostdeutschen Regionen ermittelt werden. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Abwanderung junger Frauen.

Laufzeit

2011–2012

Projektpartner

Das Projekt wurde im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer durchgeführt.

Ausgewählte Publikationen

Kühntopf, Stephan; Stedtfeld, Susanne (2012):

BiB Working Paper 3/2012. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung.

Weitere Publikationen

Kühntopf, Stephan; Stedtfeld, Susanne (2014):

LandInForm – Magazin für Ländliche Räume 1/2014: 12–13.

Stedtfeld, Susanne; Kühntopf, Stephan (2012):

Ländlicher Raum 63(3): 42–46.

Stedtfeld, Susanne; Kühntopf, Stephan (2012):

Bevölkerungsforschung Aktuell 33,5: 12–19.

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