GSB 7.1 Standardlösung

MonografienMobilitätskompetenzen im Auswärtigen Dienst

Risiken und protektive Faktoren bei der Bewältigung der Auslandsrotation

Rüger, Heiko; Ruppenthal, Silvia; Fliege, Herbert; Hillmann, Julika; Kaukal, Malte; Bellinger, Maria M.; Schneider, Norbert F. (2013)

Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft 44. Würzburg: Ergon

Beschäftigte im Auswärtigen Dienst sind im Rahmen der Auslandsrotation weltweit im Einsatz und wechseln in der Regel alle drei bis vier Jahre ihren Einsatzort. Die Auslandsrotation birgt dabei für die Beschäftigten und deren Familien sowohl Chancen als auch Risiken. Der vorliegende Band untersucht die Auswirkungen dieser Mobilitätsanforderungen auf Gesundheit, Familie und Partnerschaft. Mögliche Konsequenzen werden dabei sowohl aus der Sicht der Beschäftigten, der Partnerinnen und Partner und der Kinder dargestellt. Es wird ermittelt, welche Faktoren die Auslandsrotation zu einer potentiellen Belastung werden lassen und welche Faktoren vor etwaigen negativen Folgen schützen. Unter anderem wird hier die Rolle von Mobilitätskompetenzen in den Blick genommen. Grundlage der Studie ist eine umfangreiche standardisierte online-basierte Befragung von Beschäftigten des Auswärtigen Dienstes, deren Partnerinnen und Partnern sowie deren Kindern aus dem Jahr 2011. Aufgrund der besonderen Mobilitätserfordernisse sind die Beschäftigten des Auswärtigen Amtes und deren Familien von großem Interesse für die Forschung zu räumlicher Mobilität in der Arbeitswelt; dies gilt insbesondere hinsichtlich Auslandsentsendungen bzw. Expatriates. Es werden Empfehlungen für einen erfolgreichen Umgang mit Mobilität abgeleitet.

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