GSB 7.1 Standardlösung

Sonstige PublikationenTeilhabe im (Un-)Ruhestand fördern. Herausforderungen und Handlungsoptionen

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hrsg.) (2017)

Policy Brief, Juli 2017

Kernaussagen:

  • Das späte Erwachsenenalter ist durch eine Vielfalt an Übergängen und (Un-)Ruheständen gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass der Ruhestandseintritt nicht mit einem Rückzug aus sozialen, familialen und wirtschaftlichen Lebensbereichen gleichzusetzen ist.
  • Potenziale älterer Menschen sind Ergebnis einer Förderung über den gesamten Lebens-lauf hinweg und müssen somit als politische Querschnittsaufgabe verstanden werden.
  • Geschlechtergerechtigkeit am Arbeitsmarkt und eine verbesserte Vereinbarkeit zwischen beruflichen und familialen Tätigkeiten begünstigen die Potenziale des späten Erwachsenenalters.
  • Die Beseitigung von Barrieren, die einer gesellschaftlichen Teilhabe entgegenstehen, ermöglicht ein selbst bestimmtes Altern. Dies gilt besonders für ältere Erwachsene mit niedriger Bildung, geringem Einkommen oder gesundheitlichen Nachteilen.

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